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Präsenz in der Arbeitswelt

Tragfähige Pflegearrangements führen letztlich auch zu einer höheren Mitarbeiterzufriedenheit und einer engeren Bindung an das Unternehmen. Foto: berufundfamilie gGmbH

Praxisbeispiele: Die Ideen hessischer Arbeitgeber

Jede Pflegesituation ist anders und kann sich zudem immer wieder ändern. Die hessischen Unternehmen und Organisationen setzen daher auf einen lösungsorientierten Umgang mit den Bedürfnissen der pflegenden Beschäftigten. Sie unterstützen die Entscheidung, einen Angehörigen selbst zu pflegen, mit individuellen, passgenauen Hilfestellungen.

Offene Gesprächskultur, Verständnis im Team

Dies beginnt zum Beispiel bei einer offenen Gesprächskultur und dem Verständnis im Team, einer kollegialen Vertretung bei kurzfristigen Arbeitsausfällen und der Rücksichtnahme bei der Urlaubsplanung. Weitere in der Praxis erprobte Maßnahmen sind kostenfreie Beratungs- und Vermittlungsleistungen, flexible Arbeitszeitgestaltung, Fortbildungen oder Telearbeit.

Schulungen für Führungskräfte

Zu den vorgestellten Praxisbeispielen gehören auch Angebote für Führungskräfte, die selbst keine Pflegeerfahrung haben. Durch Schulungsmaßnahmen bekommen sie einen Eindruck von den typischen Anforderungen im Alltag der Pflegenden und können so deren Anliegen besser beurteilen – eine Grundvoraussetzung, um realistische und für beide Seiten tragfähige Arbeitsmodelle zu entwickeln.

AGAPLESION FRANKFURTER DIAKONIE KLINIKEN
ansicht Kommunikationsagentur
AOK Hessen

Information und Kommunikation: Notfallmappe „Gerüstet für den Ernstfall“ – Präventiv die Auseinandersetzung mit „Beruf und Pflege“ fördern
Führung: Vereinbarkeit von Beruf und Pflege als fester Bestandteil der Qualifizierungsmaßnahmen für neue Führungskräfte
Service für Pflegende: Entlastung durch umfassende Serviceleistungen für Beschäftigte mit Pflegeaufgaben

Asklepios Kliniken Nordhessen
B. Braun Melsungen AG

Arbeitszeit: Familienteilzeit mit Gehaltszuschlag

Caritasverband für den Bezirk Main-Taunus e.V.